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<title>Mecki</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Mecki</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Mecki</b> ist eine <a href="Fiktiv" class="mw-redirect" title="Fiktiv">fiktive</a> Figur, die ursprünglich aus einem Puppenfilm der Brüder Diehl stammt und später als Comicfigur zum Maskottchen der <a href="Zeitschrift" title="Zeitschrift">Zeitschrift</a> <i><a href="H%C3%B6rzu" title="Hörzu">Hörzu</a></i> wurde. Seinen Namen verdankt der <a href="Igel" title="Igel">Igel</a> dem ehemaligen Chefredakteur der <i>Hörzu</i>, <a href="Eduard_Rhein" title="Eduard Rhein">Eduard Rhein</a>. Der Redaktionsigel war Namensgeber der <a href="Meckifrisur" title="Meckifrisur">Meckifrisur</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entwicklung">Entwicklung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ursprünge_der_Figur"><span id="Urspr.C3.BCnge_der_Figur"></span>Ursprünge der Figur</h3></div>

<p>Meckis Ursprünge gehen zurück in das 19. Jahrhundert, als die <a href="Br%C3%BCder_Grimm" title="Brüder Grimm">Brüder Grimm</a> ihre Märchensammlung erstellten.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1843 wurde das Tiermärchen vom Wettlauf zwischen dem <a href="Der_Hase_und_der_Igel" title="Der Hase und der Igel">Hasen und dem Igel</a> in die fünfte Auflage der „Hausmärchen“ der Gebrüder Grimm als Nummer 187 aufgenommen. Zuvor hatte <a href="Wilhelm_Schr%C3%B6der_(Autor)" title="Wilhelm Schröder (Autor)">Wilhelm Schröder</a> diese Geschichte 1840 den Lesern des <i>Hannoverschen Volksblatts</i> vorgestellt.
</p><p>1938/39 wurde das Märchen im Auftrag der <a href="Reichsstelle_f%C3%BCr_den_Unterrichtsfilm" title="Reichsstelle für den Unterrichtsfilm">Reichsstelle für den Unterrichtsfilm</a> (RfdU) verfilmt, die 1940 in Reichsanstalt für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht (<a href="RWU" class="mw-redirect" title="RWU">RWU</a>) umbenannt wurde. Verantwortlich dafür waren die Gebrüder Diehl. Sie gelten damit als die Väter der Igelfigur,<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> aus der später Mecki hervorgehen sollte. Die drei Brüder <a href="Paul_Diehl" title="Paul Diehl">Paul</a>, <a href="Ferdinand_Diehl" title="Ferdinand Diehl">Ferdinand</a> und <a href="Hermann_Diehl_(Regisseur)" title="Hermann Diehl (Regisseur)">Hermann Diehl</a> produzierten im Familienbetrieb seit 1929 <a href="Animationsfilm" class="mw-redirect" title="Animationsfilm">Animationsfilme</a>. Zunächst drehten sie mit <i>Kalif Storch</i> einen <a href="Scherenschnitt" title="Scherenschnitt">Scherenschnittfilm</a> und wandten sich anschließend dem Puppenfilm zu. Hierbei kam es zu einer Arbeitsteilung. Ferdinand agierte als Puppenspieler und Animationstechniker, Hermann als Gestalter von Puppen und Kulissen und Paul war Drehbuchautor. <i>Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel</i> wurde auf <a href="16-mm-Film" title="16-mm-Film">16&nbsp;mm</a> als <a href="Stummfilm" title="Stummfilm">Stummfilm</a> gedreht und mit <a href="Zwischentitel" title="Zwischentitel">Zwischentiteln</a> versehen. Insgesamt wurden 1600 Kopien von dem Film gezogen und im Unterricht eingesetzt. Weiterhin wurde er im <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> zur Unterhaltung der Frontsoldaten eingesetzt. Der Film erfreute sich großer Beliebtheit. Um diese auszunutzen, ließen die Brüder Diehl Postkarten des noch namenlosen Igels produzieren.
</p><p>Nach dem Krieg schieden Hermann und Paul Diehl aus der gemeinsamen Firma aus. Ferdinand Diehl startete 1948 seine Trickfilmproduktion. Als er entdeckte, dass sein Igel das <a href="Maskottchen" title="Maskottchen">Maskottchen</a> der jungen Zeitschrift <i><a href="H%C3%B6rzu" title="Hörzu">Hörzu</a></i> war, strengte er einen Rechtsstreit gegen die Zeitschrift an. Nach Klärung desselben vergab er weitere Lizenzen. In der eigenen Firma wurden ab 1951 Mecki-Puppenfilme produziert und neue Postkarten herausgeben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Werdegang_als_Comicfigur">Werdegang als Comicfigur</h3></div>
<p>Die Programmzeitschrift <i>Hörzu</i> war am 11. Dezember 1946 mit einer Startauflage von 250.000 Exemplaren auf den Markt gekommen. <a href="Chefredakteur" title="Chefredakteur">Chefredakteur</a> der Zeitschrift war <a href="Eduard_Rhein" title="Eduard Rhein">Eduard Rhein</a>. Sein Bildredakteur stellte ihm die Igelfigur als mögliches Maskottchen vor. Laut seiner <a href="Autobiographie" class="mw-redirect" title="Autobiographie">Autobiographie</a> war Rhein von der Idee angetan und wollte die namenlose Figur mit allen Rechten kaufen, doch trotz intensiven Suchens habe er die Rechteinhaber nicht finden können.<sup id="cite_ref-Rhein1992_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Rhein1992-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In seiner Autobiographie erklärte er die Namensgebung des Igels damit, dass dieser auf den Seiten der <i>Hörzu</i> ausgiebig meckern sollte. Jahre zuvor hatte Eduard Rhein den Lesern der <i>Hörzu</i> in seinem Artikel „15 Jahre Mecki“ noch erklärt, dass sich der Namen Mecki von dem seines Redakteurs Hans Mecklenburg ableite. Dieser arbeitete 1947 für einige Monate bei der <i>Hörzu</i> und hatte den <a href="Spitzname" title="Spitzname">Spitznamen</a> „Mecki“.
</p>

<p>Seinen ersten Auftritt hatte Mecki auf der Titelseite der <i>Hörzu</i> 43/1949. Seine Aufgabe sollte es sein, das Radioprogramm kritisch zu kommentieren. Anfangs wurden Motive der Diehl-Postkarten verwendet. Um neues Bildmaterial zur Verfügung zu haben, beauftragte Rhein seinen Mitarbeiter <a href="Reinhold_Escher" title="Reinhold Escher">Reinhold Escher</a>, erst Einzelbild-Illustrationen und später dann ganzseitige Geschichten mit Mecki anzufertigen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bald erfuhr Ferdinand Diehl, dass das <a href="Urheberrecht" title="Urheberrecht">Urheberrecht</a> an seiner Figur verletzt worden war. Er meldete seine Rechte an, und nach einer längeren gerichtlichen Auseinandersetzung einigten sich die Parteien in einem <a href="Vergleich_(Recht)" title="Vergleich (Recht)">Vergleich</a>, der besagte, dass die <i>Hörzu</i> Mecki ausschließlich für <a href="Comic" title="Comic">Comics</a> und <a href="Bilderbuch" title="Bilderbuch">Bilderbücher</a> verwenden dürfe.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Illustrationen und Comicfolgen erscheinen seitdem mit dem Vermerk „Zeichnungen der Mecki-Figur nach Diehl-Film“.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diehl vergab nach diesem Vergleich unterschiedliche Verwertungsrechte. Die <a href="Lizenz" title="Lizenz">Lizenz</a> zur Herstellung einer Puppenfigur wurde an die Firma Steiff abgetreten. 1951 wurde die erste Meckifigur produziert, der schnell weitere, u.&nbsp;a. auch Meckis Frau Micki&nbsp;<small>(Bild)</small> und die Kinder Macki und Mucki, folgten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zeichnerische_Entwicklung_1949–1978"><span id="Zeichnerische_Entwicklung_1949.E2.80.931978"></span>Zeichnerische Entwicklung 1949–1978</h3></div>
<p>Zeichnerisch umgesetzt wurde Mecki in den ersten Jahren von Reinhold Escher. Dieser war von 1948 bis 1976 <a href="Freier_Mitarbeiter" title="Freier Mitarbeiter">freier Mitarbeiter</a> bei der <i>Hörzu</i> und entwickelte in Eduard Rheins Auftrag die Meckifigur, die zunächst in Einzelillustrationen eine <a href="Kommentar_(Journalismus)" title="Kommentar (Journalismus)">kommentierende</a> Funktion hatte.
</p><p>Im Heft 32/1951 erschien mit <i>Der Außenseiter</i> die erste Comicgeschichte in der <i>Hörzu</i>. Mecki war dort nur in seiner Funktion als Kommentator Gast im letzten <a href="Panel_(Comic)" title="Panel (Comic)">Panel</a>. Fünf Wochen später erschien die Geschichte <i>Charly Pinguin geht fischen</i>, die mit dem <a href="Pinguine" title="Pinguine">Pinguin</a> Charly eine der wichtigsten Figuren des späteren Mecki-Universums vorwegnahm. In der nächsten Woche erschien mit <i>Mecki reist astral</i> in <i>Hörzu</i> 38/1951 die erste Comicgeschichte mit dem Redaktionsigel. In den Folgewochen erschienen in unregelmäßigen Abständen weitere Geschichten. Erst ab der Ausgabe 43/1953 erschienen die Mecki-Comics wöchentlich, in derselben Ausgabe begann mit <i>Die große Nummer</i> die erste längere Geschichte. Waren die Comics vorher unabhängig voneinander, bauten die wöchentlichen Fortsetzungen nun aufeinander auf.
</p><p>Nach und nach ergänzte Reinhold Escher das Mecki-Universum mit neuen Figuren, zum Beispiel Charly Pinguin, der <a href="Schrat" title="Schrat">Schrat</a> oder die sieben Goldhamster, aber auch mit <a href="B%C3%B6sewicht" class="mw-redirect" title="Bösewicht">Bösewichten</a> wie dem Urwaldzauberer Kokolastro, der <a href="Hexe" title="Hexe">Hexe</a> Drule und dem Fliegenpeter.
</p><p>Bereits 1952 und damit noch vor den längeren, aufeinander aufbauenden Comicgeschichten erschien das erste Bilderbuch mit dem Igel: <i>Mecki im <a href="Schlaraffenland" title="Schlaraffenland">Schlaraffenland</a></i>. Zeichner des Buches war ebenfalls Reinhold Escher. Da er sich mit Eduard Rhein nicht über ein besseres <a href="Honorar" title="Honorar">Honorar</a> für die Bücher einigen konnte, konzentrierte er sich fortan auf die Comicgeschichten in der <i>Hörzu</i>. Die Gestaltung der Bilderbücher wurde an einen anderen Zeichner übertragen.
</p><p>Bereits in der Planungsphase des ersten Bilderbuches ließ Eduard Rhein seinen Mitarbeiter <a href="Wilhelm_Petersen_(Maler)" title="Wilhelm Petersen (Maler)">Wilhelm Petersen</a> Mecki-Arbeitsproben anfertigen.<sup id="cite_ref-ReferenceA_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-ReferenceA-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser arbeitete seit 1950 für die <i>Hörzu</i>. Als <a href="K%C3%BCnstler" title="Künstler">Künstler</a>, der im <a href="Drittes_Reich" title="Drittes Reich">Dritten Reich</a> zur Prominenz zählte, fiel es ihm schwer, nach dem <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> Arbeit zu finden. Für ihn waren die Mecki-Arbeiten reine Auftragsarbeit.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für die <i>Hörzu</i> gestaltete Petersen zunächst Illustrationen für den redaktionellen Teil und <a href="Titelseite" title="Titelseite">Titelseiten</a> im Stil amerikanischer Illustrierter. Ab 1953 gestaltete er die im Jahr zuvor gestartete Mecki-Bilderbuchreihe.
</p><p>Bereits in seinem ersten Buch <i>Mecki bei den Sieben Zwergen</i> fügte er dem Mecki-Universum zwei neue Figuren hinzu, den <a href="Lebens-Ansichten_des_Katers_Murr" title="Lebens-Ansichten des Katers Murr">Kater Murr</a> und die <a href="Entenv%C3%B6gel" title="Entenvögel">Ente</a> Watsch. Diese wurden ausschließlich in seinen Mecki-Bilderbüchern verwendet. Eine weitere populäre Figur, die Petersen einführte, war sein Namensvetter Käptn Petersen, der später auch in die Mecki-Comicseiten der <i>Hörzu</i> übernommen wurde.
</p><p>Die seit 1953 in der <i>Hörzu</i> praktizierte Publikationsform der Comics als Fortsetzungsgeschichten hatte sich als erfolgreiche Maßnahme zur Kundenbindung erwiesen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der kindlichen Zielgruppe wurden nun verstärkt Geschichten präsentiert, die Mecki und seine Freunde – seinen Abenteuern in den Mecki-Büchern gemäß – in fremde Länder und Märchenwelten führte und die Leser mit anderen Kulturen bekannt machte. Erschienen die Comicseiten anfangs komplett in <a href="Sepia_(Farbstoff)" title="Sepia (Farbstoff)">sepia</a> und später sporadisch auch in Farbe,<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> waren nun die Mecki-Comicseiten ab 53/1957 vollständig in Farbe.
</p><p>Als 1958 Reinhold Escher, der Zeichner der Comics, krankheitsbedingt ausfiel, übernahm Petersen zusätzlich zu seiner Arbeit am jährlichen Mecki-Buch die Gestaltung der Comicgeschichten in der <i>Hörzu</i>. Nachdem Escher von seiner Krankheit genesen war, kam es zu der Einigung, dass Petersen von nun an ein Drittel der Geschichten zeichnen sollte. Im Gegensatz zu Escher, der seine Geschichten zusammen mit seiner Frau <a href="Gretel_Escher" title="Gretel Escher">Gretel Escher</a> selber schrieb, entwickelte für Petersen die <a href="Redaktion" title="Redaktion">Redaktion</a> den Text für die wöchentlichen Comics.
</p><p>Weitere Zeichner, die Mecki in der Ära unter Eduard Rhein gestalteten, waren die Künstler <a href="Bruno_Hanich" title="Bruno Hanich">Bruno Hanich</a> und <a href="Hans_Held_(Trickfilmer)" title="Hans Held (Trickfilmer)">Hans Held</a> sowie die Künstlerin I. Wille. Sie gestalteten zwar keine Comicgeschichten mit Mecki, waren jedoch für Illustrationen und Plakate mit Meckiwerbung zuständig. Insbesondere die rund 150 bekannten Meckiplakate von Bruno Hanisch erfreuen sich bei Sammlern einer großen Beliebtheit.
</p><p>1963 fiel Petersen für einige Wochen wegen <a href="Krankheit" title="Krankheit">Krankheit</a> aus. Um die wöchentliche Produktion der Meckicomics nicht zu gefährden, gab Eduard Rhein dem Zeichner <a href="Heinz_Ludwig" title="Heinz Ludwig">Heinz Ludwig</a>, der seit 1952 als Pressezeichner für die <i>Hörzu</i> tätig war, den Auftrag, eine Meckigeschichte (über mehrere Folgen) zu gestalten. Auch in den folgenden drei Jahren zeichnete er jeweils eine Meckigeschichte.
</p><p>1965 löste <a href="Hans_Bluhm" title="Hans Bluhm">Hans Bluhm</a> Eduard Rhein als Chefredakteur der <i>Hörzu</i> ab, die Bilderbücher wurden eingestellt, die Comicgeschichten wurden vorerst unverändert weitergeführt, aber Heinz Ludwig bekam über 1966 hinaus keine weiteren Aufträge mehr für Mecki-Geschichten. Eine damals unveröffentlicht gebliebene Geschichte wurde erstmals ab 1993 in <i>Stachelkopf</i> 12–15, der Zeitschrift des <i>Mecki-Fanclubs</i> abgedruckt.
</p><p>Als Petersen 1969 in den <a href="Ruhestand" title="Ruhestand">Ruhestand</a> ging, wurde kein neuer Zeichner engagiert, um die Lücke zu füllen. Vielmehr fiel Reinhold Escher die Aufgabe zu, das <a href="Layout" title="Layout">Layout</a> und die Geschichten zu modernisieren. Escher nutzte die neuen Bedingungen als Chance und experimentierte unter anderem mit der Seitenaufteilung und dem Einsatz von Sprechblasen. Ab der Nummer 41/69 war Mecki keine agierende Comicfigur mehr, sondern erzählte nur noch die Abenteuer von Charly Pinguin und dem Schrat. In drei Jahren 1970 bis 1972 erschienen nur 4 Geschichten mit zusammen lediglich 58 Folgen. In den Ausgaben dazwischen erschienen andere Comics, zum Beispiel <i>Die Unbesiegbaren</i> von Hans Martin und <i>Sherlock Holmes</i> von Volker Ernsting.
</p><p>Mit Ausgabe 34/1972 verschwanden die Mecki-Figuren ganz aus der <i>Hörzu</i> und machten anderen Comicfiguren Platz, zum Beispiel: <i>Die Unbesiegbaren</i> (von Hans Martin), <i>Mike Macke</i> (von <a href="Volker_Ernsting" title="Volker Ernsting">Volker Ernsting</a>), <i>Ramses</i> (von <a href="Reinhold_Escher" title="Reinhold Escher">Reinhold Escher</a>) und <i>Götz Lichtenfäls &amp; Co</i> (von Hans Martin).
</p><p>1975, <a href="Peter_Bach%C3%A9r" title="Peter Bachér">Peter Bachér</a> war seit ca. einem Jahr neuer Chefredakteur der <i>Hörzu</i>, erlebte Mecki sein erstes <a href="Comeback" title="Comeback">Comeback</a>. Wilhelm Petersen war seit 1969 im Ruhestand und Reinhold Escher konnte aus gesundheitlichen Problemen nur einen Teil der anfallenden Arbeit übernehmen. Aus diesem Grund engagierte der für Mecki zuständige Redakteur Rainer Schwarz den Zeichner <a href="J%C3%BCrgen_Alexander_He%C3%9F" title="Jürgen Alexander Heß">Jürgen Alexander Heß</a>. Schwarz als Texter und Heß als Zeichner modernisierten das altvertraute Mecki-Universum, ergänzten die Geschichten um parodistische Elemente und Zeitbezüge. Nach etwas mehr als 3 Jahren war Meckis Comeback gescheitert. In der <i>Hörzu</i> 2/1978 erschien die vorerst letzte Mecki-Comicseite für mehr als 6 Jahre, stattdessen wurden andere Comics abgedruckt, wie zum Beispiel <i><a href="Captain_Future" title="Captain Future">Captain Future</a></i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zeichnerische_Entwicklung_nach_1978">Zeichnerische Entwicklung nach 1978</h3></div>
<p>Meckis zweites Comeback startete 1983 mit Einzelillustrationen, in denen der Redaktionsigel das Fernsehgeschehen kommentierte. Chefredakteur der <i>Hörzu</i> war immer noch Peter Bachér, unter dem Mecki bereits sein erstes Comeback und den daran anschließenden vorläufigen Ruhestand erlebt hatte. Ab der Ausgabe 27/1984 erschienen neue Mecki-Comics. Wieder waren Rainer Schwarz als Texter und Alexander Heß als Zeichner für die Gestaltung zuständig, das Format hatte sich aber geändert, die nun halbseitigen Comicstrip in schwarz/weiß waren darauf ausgelegt mit einem <a href="Witz" title="Witz">Gag</a> zu enden.
</p><p>1985 löste Felix Schmidt Peter Bachér als Chefredakteur der <i>Hörzu</i> ab. Schmidt wollte die Comicseite der <i>Hörzu</i> reformieren und war daran interessiert <a href="R%C3%B6tger_Feldmann" title="Rötger Feldmann">Brösels</a> <a href="Werner_(Comic)" title="Werner (Comic)">Werner</a> für die <i>Hörzu</i> zu gewinnen. Doch Brösel hatte kein Interesse und vermittelte der <i>Hörzu</i>-Redaktion den Kontakt zu seinen Künstlerkollegen <a href="Bernd_Pfarr" title="Bernd Pfarr">Bernd Pfarr</a> und <a href="Volker_Reiche" title="Volker Reiche">Volker Reiche</a>.<sup id="cite_ref-Sackmann_2009,_S._32_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Sackmann_2009,_S._32-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bernd Pfarr schuf für die <i>Hörzu</i> die Comicstrips <i>Die Tiere aus dem Eichenwald</i>, die in den Ausgaben 19–36/1985 parallel zu den Mecki-Gagstreifen von Heß erschienen. Volker Reiche hingegen machte der <i>Hörzu</i> den Vorschlag, Mecki übernehmen zu wollen, und fertigte eine Probeseite an. Er bekam den Auftrag mit der Vorgabe, dass es sich dabei um Onepager handeln sollte, das sind einseitige, in sich abgeschlossene Comics. In der <i>Hörzu</i>-Ausgabe 23/1985 erschien die erste Mecki-Folge Volker Reiches, der seine Texte für die Serie immer selbst verfasste. Eine weitere Vorgabe war, dass sich Reiche möglichst auf die Figuren Mecki, Charly und den Schrat zu beschränken habe.<sup id="cite_ref-Sackmann_2009,_S._32_11-1" class="reference"><a href="#cite_note-Sackmann_2009,_S._32-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Reiches Modernisierung konfrontierte Mecki und seine Freunde mit der Welt der 1980er Jahre. Nach etwas mehr als zwei Jahren integrierte Reiche seine Figur <i>Willi Wiedhopf</i><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in das Mecki-Universum. Kurz darauf, Helmut Reinke hatte Felix Schmidt als Chefredakteur der <i>Hörzu</i> abgelöst, begann Reiche mit der Konzeption und Gestaltung von Mecki-Fortsetzungsgeschichten, die sich nahtlos an die Onepager anschlossen.
</p><p>1989 löste <a href="Klaus_Stampfuss" title="Klaus Stampfuss">Klaus Stampfuss</a> den bisherigen Chefredakteur Helmut Reinke ab und ließ den Mecki-Comic ab Ausgabe 42/1989 auf eine Drittelseite reduzieren, zusätzlich erschienen <a href="Mafalda_(Comicfigur)" title="Mafalda (Comicfigur)">Mafalda</a> von <a href="Quino" title="Quino">Quino</a> und der <a href="Drache_(Mythologie)" title="Drache (Mythologie)">Drache</a> Siegfried von <a href="Peter_Butschkow" title="Peter Butschkow">Peter Butschkow</a>. Für Reiche bedeutete das eine Umstellung, weg von den langen Handlungsbögen zu kurzen Gagstrips.
</p><p>1997 löste <a href="Andreas_Petzold" title="Andreas Petzold">Andreas Petzold</a> Klaus Stampfuss als Chefredakteur ab und Mecki wechselte den Platz innerhalb der Zeitung. 1999 engagierte Petzold das Studio Ully Arndt, eine neue Mecki-Fassung zu entwerfen. Die erste Veröffentlichung derselben fiel aber schon in die Amtszeit von Petzolds Nachfolger Michael Lohmann. Hauptzeichner der Mecki-Comicstrips, nach Figuren-Entwürfen von Ully Arndt, war <a href="Wittek_(Comiczeichner)" title="Wittek (Comiczeichner)">Wittek</a>, die Texte stammten von <a href="Calle_Claus" title="Calle Claus">Calle Claus</a>.
</p><p>2001 übernahm Jörg Walberer die Stelle des Chefredakteurs und löste Michael Lohmann ab. Walberer hatte den Auftrag und den Anspruch, das Gesamtbild der <i>Hörzu</i> zu verändern.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Neuer Mecki-Zeichner wurde Kolja Wilcke. Er hatte sich an die Vorgabe der <i>Hörzu</i> zu halten, dass Mecki als <a href="Reporter" title="Reporter">Reporter</a> Kontakt zu realen Personen haben und das Zeitgeschehen kommentieren sollte.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So traf er in der ersten Folge auf <a href="Angela_Merkel" title="Angela Merkel">Angela Merkel</a> und <a href="Edmund_Stoiber" title="Edmund Stoiber">Edmund Stoiber</a> und schlich sich in der zweiten als <a href="Harald_Schmidt" title="Harald Schmidt">Harald Schmidt</a> zur Verleihung der <a href="Goldene_Kamera" title="Goldene Kamera">Goldenen Kamera</a>. Aufgrund negativer Lesermeinungen<sup id="cite_ref-Sackmann_2009,_S._35_15-0" class="reference"><a href="#cite_note-Sackmann_2009,_S._35-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> entschloss sich die Redaktion, nach nur zwei Folgen zu einem Abbruch der Zusammenarbeit mit dem Künstler, eine bereits fertige Episode in der Mecki aus <a href="Salt_Lake_City" title="Salt Lake City">Salt Lake City</a> von den <a href="Olympische_Winterspiele_2002" title="Olympische Winterspiele 2002">XIX. Olympischen Winterspielen</a> berichten und <a href="Sven_Hannawald" title="Sven Hannawald">Sven Hannawald</a> interviewen sollte, blieb unveröffentlicht. Zwei weitere Episoden lagen bereit als <a href="Scribble_(Kreation)" title="Scribble (Kreation)">Scribble</a> vor.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nachfolger von Kolja Wilcke als Mecki-Zeichner wurde <a href="Harald_Siepermann" title="Harald Siepermann">Harald Siepermann</a>, der zunächst einige Mecki-Illustrationen schuf. In Ausgabe 11/2002 erschien sein erster Mecki-Strip, doch bereits ab der nächsten Ausgabe wurde das Konzept zugunsten einer längeren Geschichte abgeändert. Nach nur 23 Folgen wurde diese Geschichte im Spätsommer des Jahres 2002 mitten in der Handlung mit den Worten „… und so brechen unsere Freunde in ihr bisher größtes Abenteuer auf“ beendet. In den folgenden 6 Wochen war Mecki lediglich in Einzelillustrationen in der <i>Hörzu</i> präsent. Ab Ausgabe 40/2002 präsentierte wieder Volker Reiche den Lesern einen Mecki-Comicstrip, in dem neben Mecki die drei Kinder Mucki (ein kleiner Igel), Pingi (ein kleiner Pinguin) und Clara (ein Mädchen mit Ähnlichkeit zu dem Schrat) sowie der Hund Bobo die Hauptfiguren waren.
</p><p>Kurz darauf löste <a href="Thomas_Garms" title="Thomas Garms">Thomas Garms</a> den erfolglosen Jörg Walberer als Chefredakteur der <i>Hörzu</i> ab.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für den Mecki-Comicstrip hatte dieser Wechsel nur geringe Folgen bzgl. des Formates und der Platzierung im Heft. Zum Jahreswechsel 2005/2006 jedoch veränderte Volker Reiche auf Wunsch des Chefredakteurs Thomas Garms das Mecki-Universum völlig. Mecki ist in diesen Geschichten ca. 20 bis 30 Jahre jünger, lebt plötzlich in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> und ist – wie bereits unter Wilcke – von Beruf Reporter. Die Geschichte war auf 47 Folgen angelegt und eine spätere Veröffentlichung als Comicalbum geplant.<sup id="cite_ref-Sackmann_2009,_S._35_15-1" class="reference"><a href="#cite_note-Sackmann_2009,_S._35-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Ausgabe 48/2006 verabschiedete sich Volker Reiche von seinen Lesern,<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> zuvor hatte er der <i>Hörzu</i> noch seinen Nachfolger, <a href="Johann_Kiefersauer" title="Johann Kiefersauer">Johann Kiefersauer</a> vermittelt.
</p><p>In Heft 49/2006 feierte die <i>Hörzu</i> ihren sechzigsten Geburtstag, und Johann Kiefersauers erste Mecki-Seite erschien. Kiefersauer hatte der Redaktion die Entscheidung überlassen, die Comicserie in Reiches Stil weiterzuführen oder einen etwas klassischeren Stil zu wählen, der dem von Escher und Petersen aus den <a href="1950er" title="1950er">1950er</a> und <a href="1960er_Jahre" class="mw-redirect" title="1960er Jahre">1960er Jahren</a> etwas näher kam. Letzteres wurde bevorzugt.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Kiefersauer entwickelte die Geschichten zusammen mit seiner Frau Lilli Herschhorn. Er zeichnete sie mit Tusche auf Zeichenkarton. Beim <a href="Kolorieren" title="Kolorieren">Kolorieren</a> am <a href="Personal_Computer" title="Personal Computer">Computer</a> wurde er von seiner Frau unterstützt. Er begann mit Onepagern, die er in den Gesamtzusammenhang eines Skiurlaubes setzte, anschließend wechselten sich Onepager mit kurzen Fortsetzungsgeschichten (sechs bis acht Seiten) ab, bevor er längere Fortsetzungsgeschichten begann. Für diese etablierte er wieder einige der altbekannten Figuren, die seit Jahrzehnten bei Mecki kaum mehr eine Rolle gespielt hatten, wie Käpt’n Petersen oder der Fliegenpeter.
</p><p>Anfang 2022 gab Kiefersauer die Arbeit an Mecki an Sascha Wüstefeld (Illustration) und <a href="Ulf_S._Graupner" title="Ulf S. Graupner">Ulf S. Graupner</a> (<a href="Skript_(Comic)" title="Skript (Comic)">Szenario</a>) ab. Wüstefeld erzählte, seinen Stil für Mecki am ehesten an die Zeichnungen von Escher anzulehnen.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Mecki-Bücher"><span id="Die_Mecki-B.C3.BCcher"></span>Die Mecki-Bücher</h2></div>
<p>Zwischen 1952 und 1964 erschien jedes Jahr pünktlich zu <a href="Weihnachten" title="Weihnachten">Weihnachten</a> ein Mecki-<a href="Bilderbuch" title="Bilderbuch">Bilderbuch</a> im Verlag <a href="Hammerich_%26_Lesser" title="Hammerich &amp; Lesser">Hammerich &amp; Lesser</a>, der zum Springer-Konzern gehörte.
</p><p>Das erste Buch <i>Mecki im Schlaraffenland</i> wurde von Reinhold Escher gezeichnet. Alle weiteren von Wilhelm Petersen. Für den Text aller 13 Bücher war Eduard Rhein verantwortlich, unterstützt wurde er dabei von seiner Chefsekretärin Hildegard Brandes und einigen Redakteuren. Ursprünglich war Reinhold Escher daran interessiert gewesen, auch weitere Bücher zu gestalten, doch seine Forderung einer Umsatzbeteiligung mit 5&nbsp;% am Verkaufspreis wurde vom Chefredakteur abgelehnt.<sup id="cite_ref-ReferenceA_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-ReferenceA-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auf der letzten Seite des 13. Bandes <i>Mecki bei Frau Holle</i> ist eine Ankündigung für einen nächsten Band mit dem Titel <i>Mecki bei Aschenputtel</i> zu finden. Dieser ist nicht mehr erschienen.
</p><p>Als Eduard Rhein 1965 als Chefredakteur der <i>Hörzu</i> abgelöst wurde, war damit das Ende der erfolgreichen Buchreihe gekommen, die bis zum damaligen Zeitpunkt eine Gesamtauflage von 1,5 Millionen Exemplaren erreicht hatte. Bei seinem Abschied behielt Rhein die Mecki-Verwertungsrechte für die Bücher und Comicseiten, die bis 1964 produziert wurden.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Es erschienen folgende Bilderbücher:
</p>
<ol><li>Mecki im Schlaraffenland (1952)</li>
<li>Mecki bei den Sieben Zwergen (1953)</li>
<li>Mecki bei den Eskimos (1954)</li>
<li>Mecki bei den Chinesen (1955)</li>
<li>Mecki bei den Indianern (1956)</li>
<li>Mecki bei den Negerlein (1957)</li>
<li>Mecki bei Prinz Aladin (1958)</li>
<li>Mecki auf dem Mond (1959)</li>
<li>Mecki und die 40 Räuber (1960)</li>
<li>Mecki bei Harun Al Raschid (1961)</li>
<li>Mecki bei Sindbad (1962)</li>
<li>Mecki bei Zwerg Nase (1963)</li>
<li>Mecki bei Frau Holle (1964)</li></ol>
<p>Für 1965 wurde das Buch Mecki bei Aschenputtel angekündigt, das jedoch nicht erschien.
</p><p>Ab 1979 erschienen die dreizehn MECKI-Bücher im Lingen-Verlag. Später zum Teil auch in anderen Verlagen. Seit 2007 erscheinen die Meckibilderbücher im <a href="Esslinger_Verlag" title="Esslinger Verlag">Esslinger Verlag</a>.
</p>

<p>Die Mecki-Bücher haben die öffentliche Wahrnehmung mehr geprägt als die Comicstrips.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bernhard Schmitz vom Bilderbuchmuseum Troisdorf äußerte sich wie folgt zu den Mecki-Bilderbüchern: „Die Bedeutung der Mecki-Bilderbücher ergibt sich vorrangig aus ihrer ungewöhnlich großen Popularität. Es ist sicher keine Übertreibung, wenn man davon ausgeht, daß fast jeder Bundesbürger Mecki kannte. Ursache für diese Beliebtheit war m.E. der Umstand, daß Protagonisten und Geschichten ideal an Zeitumstände und gesellschaftlichen Befindlichkeiten angepaßt waren. Text und Bild sind betont „konservativ“, entlehnt einer Welt vor NS und Weltkrieg(en) – konservativ-gemütlich, alt-bewährt. Häufig haben wir eine Mischung von Märchenstoffen (1001 Nacht, Schlaraffenland) und Reiseabenteuer (Wilder Westen, China, Karl May ohne Mord und Totschlag), die Bekanntes variieren. Es fällt mir auch auf eine Mischung von Bescheidenheit (Mecki mit geflickter Hose) und Deutschtümelei (z.&nbsp;B. wenn Kinder in Afrika unterrichtet werden). Außereuropäische Kulturen sind entweder tümlich (Chinesen) oder sehr lernbedürftig (Afrika) – es spiegelt sich hier vielleicht der typische Zwiespalt wider zwischen „deutscher“ Arroganz und bundesdeutscher Einsicht in die Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte. Diese starke Zeitbezogenheit ist es dann auch, die eine „naive“ Lektüre unmöglich macht. Unsere Einstellungen zu fremden Kulturen, ethnischen Fragen haben sich ebenso gewandelt wie unsere Sicht auf Geschlechterrollen, sozialen Hierarchien etc. Im Abstand von 60 oder 50 Jahren merken wir, wie fremd uns die Generationen unserer Eltern und Großeltern geworden sind. Das schließt Mißverständnisse und Fehlinterpretationen ein. Solche Vorbehalte sind allerdings dem nostalgischen Charme auch nicht in jedem Fall abträglich – Mecki erlebt z.&nbsp;Z. die Gefahren und Chancen der Historisierung. Ob er sie bestehen wird, kann nur von jeden nachgeborenen Generationen entschieden werden.“
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hörspiele"><span id="H.C3.B6rspiele"></span>Hörspiele</h2></div>
<p>1976 erschienen zwei Hörspiele von Eduard Ernst beim Hörspiel-Label Peggy.
</p>
<ul><li><i>Mecki und der Spuk im Gespensterhaus</i><sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Mecki – Ein verrücktes Wiedersehen</i><sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p>Sprecher sind dabei unter anderem <a href="Paul_Edwin_Roth" title="Paul Edwin Roth">Paul Edwin Roth</a> (Erzähler), <a href="Joachim_Wolff_(Schauspieler)" title="Joachim Wolff (Schauspieler)">Joachim Wolff</a> (Mecki), <a href="Balduin_Baas" title="Balduin Baas">Balduin Baas</a> (Charly), <a href="Wilken_F._Dincklage" title="Wilken F. Dincklage">Wilken F. Dincklage</a> (Schrat), <a href="Alexandra_Doerk" title="Alexandra Doerk">Alexandra Doerk</a>, Katharina Doerk und <a href="Franz-Josef_Steffens" title="Franz-Josef Steffens">Franz-Josef Steffens</a>.
Regie führten Lothar Zibell und <a href="Michael_Weckler" title="Michael Weckler">Michael Weckler</a>. <a href="Hans-Joachim_Herwald" class="mw-redirect" title="Hans-Joachim Herwald">Hans-Joachim Herwald</a> war für den Ton verantwortlich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aktuelle_Veröffentlichungen"><span id="Aktuelle_Ver.C3.B6ffentlichungen"></span>Aktuelle Veröffentlichungen</h2></div>
<p>Aktuell<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> erscheint wöchentlich in der <i>Hörzu</i> eine neue Folge der Mecki-Comics, diese werden von Johann Kiefersauer gestaltet. Der Redaktionsigel hat heute keine kommentierende Funktion mehr wie beispielsweise in den 1950er Jahren. Auch von der <a href="Webseite" title="Webseite">Webseite</a> der <i>Hörzu</i> ist er verschwunden.
</p><p>Im <a href="Esslinger_Verlag" title="Esslinger Verlag">Esslinger Verlag</a> erscheinen seit 2007 ausgewählte Nachdrucke der Mecki-Bilderbücher. Es sind bisher drei Titel erschienen, diese folgen der neuen Rechtschreibung. Im gleichen Verlag erscheinen seit Juli 2009 die alten Comic-Geschichten in Form von Jahrgangsbänden. Begonnen wurde mit dem Jahrgang 1958, da in diesem erstmals alle Folgen in Farbe erschienen. Später wurden auch Sammelbände für 1956 und 1957 aufgelegt.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für das Cover wurde auf ein Motiv von Hans Held zurückgegriffen. Im ersten Band wurde eine Folge ausgelassen.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Des Weiteren liegt wegen Protesten über die klischeehafte Darstellung von „<a href="Zigeuner" title="Zigeuner">Zigeunern“</a> den Bänden ein Blatt bei, das die Comics als „historisches Zeitdokument“ einordnet, „<i>das im Kontext der 50er Jahre zu verstehen ist</i>“.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Ausgabe folgt den <a href="Neuerungen_der_deutschen_Rechtschreibreform_von_1996" class="mw-redirect" title="Neuerungen der deutschen Rechtschreibreform von 1996">Neuerungen der deutschen Rechtschreibreform von 1996</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Figuren">Figuren</h2></div>
<dl><dt>Charly Pinguin</dt>
<dd>ist neben Mecki die zweite Hauptfigur in den Mecki-Geschichten der deutschen Programmzeitschrift <i>Hörzu</i>. Ist Charly Pinguin in manchen der alten Mecki-Bücher noch fast auf der Intelligenzstufe seiner tierischen Artgenossen (unklar, ob er zu jener Zeit überhaupt schon sprechen konnte), so wurde er in den <i>Hörzu</i>-Fortsetzungs<a href="Comic" title="Comic">comics</a> als begabter <a href="Erfinder" title="Erfinder">Erfinder</a> dargestellt. Außerdem übernimmt er die agile (als Gegensatz zum Schrat), immer mal wieder überschießende, auch leicht mal beleidigte Rolle. Charly Pinguin ist heute in den aktuellen Geschichten (des Künstlers <a href="Volker_Reiche" title="Volker Reiche">Volker Reiche</a>) um Mecki und seine Familie eher ein Durchschnittstyp, der den guten Onkel für die Kinder spielt.</dd>
<dt>Chilly</dt>
<dd>Charlys immer etwas mondän dargestellte (Pinguin-)Freundin Chilly (etwa vom Typ <a href="Daisy_Duck" class="mw-redirect" title="Daisy Duck">Daisy Duck</a> – nur nicht so naiv) war ebenfalls eine Comicfigur, die in den klassischen Mecki-Geschichten eine nicht gar so bedeutende Rolle spielte, trotz einiger spektakulärer Auftritte (siehe beispielsweise in der Story <i>Der Seeräuberball</i>).</dd>
<dt>Der Schrat</dt>
<dd>(Nennung <i>immer</i> mit dem Artikel voraus) ist in den Mecki-Comics der <i>Hörzu</i> nach Mecki selber und Charly Pinguin die wichtigste Hauptfigur. Auch in den klassischen Mecki-Büchern war er vertreten. Die große Beliebtheit des <a href="Schrat" title="Schrat">Schrat</a> von den 1950er bis vor allem in die 1970er Jahre, also in den Blütejahren der Mecki-Fortsetzungsgeschichten, resultiert aus seiner großen Müdigkeit, mit der er eine Art Gegenfigur zum umtriebigen Wirtschaftswunder-Bürger darstellte. Faul lag er die meiste Zeit in einem Halbdämmerzustand herum und wurde als ein geradezu im <a href="Schlaf" title="Schlaf">Schlaf</a> Stehender durch die <a href="Abenteuer" title="Abenteuer">Abenteuer</a> der Mecki-Familie „gezerrt“. „Sternstunden“ für den Mecki-Fan waren dann natürlich die wenigen Momente, wenn der Schrat durch zum Beispiel größte <a href="Gefahr" title="Gefahr">Gefahr</a> plötzlich hellwach wurde und mit weit offenen Augen klug die Initiative ergriff. War der müde Schrat zeitweise eine Figur eher auf <a href="Kleinkind" title="Kleinkind">Kleinkinder</a>-Niveau und von der „großen Müdigkeit“ wenig zu spüren, darf er in den aktuellen langen Abenteuergeschichten wieder ausgiebig schlafen.</dd>
<dt>Micki</dt>
<dd>Meckis Frau, die schon auf den ganz alten Vorkriegs-Postkarten zu sehen war, spielte in den Escher- und Petersen-Geschichten eher immer eine Nebenrolle. Ruhig, gutmütig und immer im Hintergrund verkörperte sie das Frauenbild der 1950er Jahre, auch wenn sie ins Reich der Dämonen oder zu den Inkas mitgeschleppt wurde.</dd>
<dd>Micki war die einzige „Gewinnerin“ in den Mecki-Comics von Volker Reiche und hat (deutlich schlanker und irgendwie auch größer und jünger geworden) in fast jeder Folge einen Auftritt. Sie wirkt neben Chilly aber immer noch reichlich hausbacken.</dd>
<dt>Käptn Petersen</dt>
<dd>Ein großer, bärenstarker Seemann, der seinen ersten Auftritt im Bilderbuch <i>Mecki bei den Negerlein</i> hat. Ursprünglich war Käptn Petersen eine Figur, die nur in den Bilderbüchern von Eduard Rhein auftrat. Später hatte er aber auch einige größere Rollen in den Comic-Geschichten, vor allem wenn diese im hanseatischen Milieu spielten.</dd>
<dt>Kokolastro</dt>
<dd>Er ist der ganz große Widersacher von Mecki und wurde 1957 von Reinhold Escher in die Serie eingeführt. Immer wieder kreuzt er den Weg Meckis und seiner Freunde und versucht diesen durch seine Zauberkraft Schaden zuzufügen.</dd>
<dt>Weitere wichtige Figuren</dt>
<dd>sind unter anderem: Charlys Pflegesohn Poppo, die Krähe Dora, die Maus Karolus, die sieben echt syrischen Goldhamster, der Kater Murr und die Ente Watsch. Letztere wurden ausschließlich durch Professor Wilhelm Petersen in den Mecki-Bilderbüchern verwendet.</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verfilmungen">Verfilmungen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Puppentrickfilme">Puppentrickfilme</h3></div>
<p>Der erste MECKI-Film entstand 1938/39 im Auftrag der Reichsstelle für den Unterricht (RfdU). Die Puppenfilme nach dem Zweiten Weltkrieg wurden zumeist im Auftrag für die <a href="Neue_Deutsche_Wochenschau" title="Neue Deutsche Wochenschau">Neue Deutsche Wochenschau</a> (NDWS) produziert. Es entstanden jedoch auch einige Filme für die Bundeszentrale für Heimatdienst (BfH), die heutige <a href="Bundeszentrale_f%C3%BCr_politische_Bildung" title="Bundeszentrale für politische Bildung">Bundeszentrale für politische Bildung</a>, für die <i>Hörzu</i> und für Steiff. Diese klassischen Puppenfilme erschienen mit Ausnahme dreier Folgen bei <a href="Tacker_Film" title="Tacker Film">Tacker Film</a> auf <a href="DVD" title="DVD">DVD</a> unter dem Titel <i>Mecki und seine Abenteuer</i>.<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Für diese Filme erweiterte Ferdinand Diehl das Figurenensemble, das bisher aus Mecki und seiner Frau bestand, um die Kinder Beppl und Susi.
</p>
<ul><li>1939 Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel (<i>RfdU</i>)</li>
<li>1951 HÖR ZU! (<i>Hörzu</i>)</li>
<li>1952 Mecki stellt sich vor (<i>NDWS</i>)</li>
<li>1952 Mecki und der Unfall (<i>NDWS</i>)</li>
<li>1952 Mecki feiert Weihnachten (<i>NDWS</i>)</li>
<li>1952 Mecki bekämpft die Grippe (<i>NDWS</i>)</li>
<li>1952 Mecki und der Osterhase (<i>NDWS</i>)</li>
<li>1952 Mecki auf dem Oktoberfest (<i>NDWS</i>)</li>
<li>1952 Neujahrswunsch (<i>NDWS</i>)<sup id="cite_ref-DVD_30-0" class="reference"><a href="#cite_note-DVD-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1953 Mecki spricht zur Wahl (<i>BfH</i>)<sup id="cite_ref-DVD_30-1" class="reference"><a href="#cite_note-DVD-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1953 Wochenschau der Tiere (<i>NDWS</i>)<sup id="cite_ref-DVD_30-2" class="reference"><a href="#cite_note-DVD-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1954 Die Karre im Dreck (<i>BfH</i>)</li>
<li>1954 Feierabend (<i>NDWS</i>)</li>
<li>1954 Mecki der Gerechte (<i>NDWS</i>)</li>
<li>1954 Mecki und die Kaktusblüte (<i>NDWS</i>)</li>
<li>1954 Schlaf Kindchen schlaf (<i>BfH</i>)</li>
<li>1955 Das Paradies (<i>Steiff</i>)</li>
<li>1957 Der Liebesbrief (<i>BfH</i>)</li>
<li>1958 Das Werkkonzert (<i>NDWS</i>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Werbetrickfilme_für_die_Hörzu"><span id="Werbetrickfilme_f.C3.BCr_die_H.C3.B6rzu"></span>Werbetrickfilme für die Hörzu</h3></div>
<p>Die <a href="Hans_Held_(Trickfilmer)" title="Hans Held (Trickfilmer)">Hans Held Produktion</a> produzierte 1958 zwölf Zeichentrickfilme als Werbung für die <i>Hörzu</i>, in denen Mecki auftrat. Zwei dieser Werbefilme befinden sich auf der Puppenfilm-DVD „<i>Mecki und seine Abenteuer</i>“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Mecki_und_seine_Freunde">Mecki und seine Freunde</h3></div>
<p>1995 wurde eine <a href="Zeichentrick" class="mw-redirect" title="Zeichentrick">Zeichentrickserie</a> mit 13 Folgen zu je 25 Minuten unter dem Titel „<i>Mecki und seine Freunde</i>“ im Auftrag des Bayerischen Rundfunks von <a href="Pannonia_Filmstudio" title="Pannonia Filmstudio">Pannonia</a> in <a href="Budapest" title="Budapest">Budapest</a> hergestellt, Regie führte <a href="B%C3%A9la_Ternovszky" title="Béla Ternovszky">Béla Ternovszky</a>. Mit den Buch- und Comicgeschichten hat diese Serie jedoch nichts gemein, sie verwendet lediglich einige Figuren aus den Geschichten. Als Begleitmaterial zur Serie erschienen u.&nbsp;a. mehrere <a href="Video_Home_System" title="Video Home System">VHS-</a> und <a href="H%C3%B6rspiel" title="Hörspiel">Hörspiel</a>-<a href="Compact_Cassette" class="mw-redirect" title="Compact Cassette">Kassetten</a>, Figuren von Bullyland, ein Malbuch und ein Buch zur Serie, geschrieben von Claudia Weiland und Milada Krautmann und erschienen im Unipart Verlag.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weitere_Auftritte">Weitere Auftritte</h2></div>
<p>1954 war <i>Mecki</i> zentrale Figur der Werbekampagne der <a href="Deutsche_Bundesbahn" title="Deutsche Bundesbahn">Deutschen Bundesbahn</a> „Gute Reise mit Mecki!“.<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies war mit einem Preisausschreiben in Zusammenarbeit mit der „Rundfunk-Illustrierten“ <a href="H%C3%B6rzu" title="Hörzu">Hör zu</a> verbunden.<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schriftenreihen">Schriftenreihen</h3></div>
<ul><li><i>Stachelkopf</i>. 1981–2014. Wechselnde Herausgeber im Eigenverlag. 21 Ausgaben.</li>
<li class="mw-empty-elt"></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Einzelveröffentlichungen"><span id="Einzelver.C3.B6ffentlichungen"></span>Einzelveröffentlichungen</h3></div>
<ul><li>Eckart Sackmann: <i>Mecki. Maskottchen und Mythos</i>. Hamburg 1984. ISBN 3924623015</li>
<li>Daniela Dietrich (Hrsg.): <i>Mecki. Märchen &amp; Schnurren – Die Puppenfilme der Gebrüder Diehl. Ausstellung, Retrospektive Deutsches Filmmuseum 19. November 1994 bis 15. Januar 1995.</i> Deutsches Filmmuseum, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-88799-048-X.</li>
<li>Werner Fleischer: <i>Die Rückkehr des Redaktionsigels – Mecki ist wieder da.</i> In: Eckhardt Walter, Hans Simon (Hrsg.): <i>Sammlerherz 5</i>, Eigenverlag, Sulzbach-Rosenberg 2009.</li>
<li>Werner Fleischer, Gerhard Förster: <i>Mecki: Eine Legende kehrt zurück. Auf den wunderlichen Spuren des Redaktionsigels von HÖRZU (1949–1978).</i> In: Gerhard Förster, Hans Stojetz (Hrsg.): <i>Sprechblase 215.</i> Abenteuer pur, Wien 2009, S. 5–24.</li>
<li>Werner Fleischer, Gerhard Förster: <i>Stachelkopf – die Zeitschrift des Mecki-Fanclubs.</i> In: Gerhard Förster, Hans Stojetz (Hrsg.): <i>Sprechblase 215.</i> Abenteuer pur, Wien 2009, S. 24.</li>
<li>Werner Fleischer, Gerhard Förster: <i>Die Mecki-Checkliste.</i> In: Gerhard Förster, Hans Stojetz (Hrsg.): <i>Sprechblase 215.</i> Abenteuer pur, Wien 2009, S. 25–27.</li>
<li><a href="Frank_M%C3%B6bus_(Literaturwissenschaftler)" title="Frank Möbus (Literaturwissenschaftler)">Möbus, Frank</a>: <i>Mecki und die Rassenlehrer. Der „[un]heimliche Schalk“ Wilhelm Petersen als Illustrator deutscher Kinderbücher der Nachkriegszeit.</i> In: Michael Fritsche, Kathrin Schulze (Hrsg.): <i>Sesam öffne dich. Bilder vom Orient in der Kinder- und Jugendliteratur.</i> BIS, Oldenburg 2006, ISBN 3-8142-2034-X.</li>
<li>Eduard Rhein: <i>Ein Jahrhundertmann. Hans-Ulrich Horster erzählt die Geschichte seines Lebens und seiner Zeit.</i> Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin 1992, ISBN 3-548-22970-0.</li>
<li>Eckart Sackmann: <i>Mecki. Einer für alle.</i> Comicplus, Hamburg 1994, ISBN 3-89474-034-5.</li>
<li>Eckart Sackmann: <i>Mecki: Zwischen Tradition und Moderne. Der Redaktionsigel in der Ära nach Escher (1984–2009).</i> In: Gerhard Förster, Hans Stojetz (Hrsg.): <i>Sprechblase 215.</i> Abenteuer pur, Wien 2009, S. 32–36.</li>
<li>Lu Seegers: <i>Die Erfolgsgeschichte von Hörzu (1946–1965).</i> In: Lu Seegers: <i>Eduard Rhein und die Rundfunkprogrammzeitschriften (1931–1965).</i> Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2001, S. 151–232 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20141006135211/http://www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/seegers_hoerzu/seegers_hoerzu.pdf">online</a>; PDF; 691&nbsp;kB).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Mecki?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Mecki</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.meckiseite.de/">Die Mecki-Geschichten bis 1969</a></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210125203302/https://meckifan.de/">Das Phänomen Mecki</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 25. Januar 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.reinhold-escher.com/Escher/Mecki+Charly.html">zusätzliche Informationen über <i>Mecki</i> auf der offiziellen Seite des ersten Mecki-Zeichners Reinhold Escher</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.comicradioshow.com/Article3051.html">Rezension zur deutschen Gesamtausgabe</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20141013095508/http://www.comic.de/reporter/mecki2010/mecki2010.html">Aktuelle Ausstellung im Wilhelm Busch Museum in Hannover</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 13. Oktober 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://vimeo.com/445517265">Die Geschichte der Mecki Figur </a> vimeo, Dokumentation, 11 min.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://pixabay.com/de/photos/mecki-igel-spielzeug-puppe-figur-1583189/">Bild der Figur</a> auf der Website von <a href="Pixabay" title="Pixabay">Pixabay</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl.: Sackmann 1994, S. 8ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Fleischer 2009, S. 28.</span>
</li>
<li id="cite_note-Rhein1992-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Rhein1992_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl.: Rhein 1992, S. 402–403.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl.: Fleischer und Förster 2009a, S. 8–9.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl.: Sackmann 1994, S. 22.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">später aktualisiert als: „Zeichnungen der Mecki-Figur nach F. und H. Diehl“</span>
</li>
<li id="cite_note-ReferenceA-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-ReferenceA_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-ReferenceA_7-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Fleischer und Förster 2009a, S. 15.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Sackmann 1994, S. 55.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Fleischer und Förster 2009a, S. 9.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Die erste farbige Mecki-Folge erschien in der <i>Hörzu</i> 14/1956.</span>
</li>
<li id="cite_note-Sackmann_2009,_S._32-11"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Sackmann_2009,_S._32_11-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Sackmann_2009,_S._32_11-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Sackmann 2009, S. 32.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Ein Sammelband mit Geschichten dieser Figur erschien bereits 1984 im <i>Semmel Verlach</i>. – <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.comicguide.de/php/detail.php?id=4463&amp;file=r&amp;display=short">Daten</a> im <a href="Comic_Guide" class="mw-redirect" title="Comic Guide">Comic Guide</a></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Chefredakteur Jörg Walberer, der seit Anfang Dezember 2001 im Amt ist: „HÖRZU ist ein Klassiker, in dem man sich seit Jahren wie zu Hause fühlt. Doch jedes Wohnzimmer muss ab und an renoviert werden“ […] Auch Mecki, das traditionelle Maskottchen von HÖRZU wurde optisch überarbeitet. Zukünftig werden die Abenteuer des Comic-Stars von Zeichner Kolja Wilcke umgesetzt.</i> – Zitat aus der <i>Pressemitteilung der Axel Springer AG vom 5. Februar 2002</i> – <a rel="nofollow" class="external text" href="http://news-radar.net/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;n_firmanr_=100115&amp;sektor=pm&amp;detail=1&amp;r=86729&amp;sid=&amp;aktion=jour_pm&amp;quelle=0">online-Version</a> (abgerufen am 25. November 2009)</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Sackmann 2009, S. 34.</span>
</li>
<li id="cite_note-Sackmann_2009,_S._35-15"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Sackmann_2009,_S._35_15-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Sackmann_2009,_S._35_15-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Sackmann 2009, S. 35.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20180614094228/http://www.keinegna.de/gallery"><i>Projekt- und Gallerieseite des Künstlers.</i></a> Archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.keinegna.de%2Fgallery">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">14.&nbsp;Juni 2018</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 14.&nbsp;Juni 2018</span>.</span> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.keinegna.de/gallery">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.keinegna.de/gallery">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.keinegna.de</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMecki&amp;rft.title=Projekt-+und+Gallerieseite+des+K%C3%BCnstlers&amp;rft.description=Projekt-+und+Gallerieseite+des+K%C3%BCnstlers&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20180614094228%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.keinegna.de%2Fgallery&amp;rft.date=&amp;rft.source=http://www.keinegna.de/gallery">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl.: Simon, Ulrike (2003): <i>Zurück zu den Wurzeln. Die „Hörzu“ muss besser werden. Der Chef der „Welt am Sonntag“ soll’s richten</i>: In: <i>Tagesspiegel – 25. Juli 2003</i> – <cite style="font-style:italic">online-Version</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Tagesspiegel" title="Tagesspiegel">Tagesspiegel</a></cite>. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/zuruck-zu-den-wurzeln-1027738.html">Online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mecki&amp;rft.atitle=online-Version&amp;rft.btitle=Tagesspiegel&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl.: Sackmann 2009, S. 36.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl. Mühle, Joachim u.&nbsp;a. (2009): <i>Ein Interview mit Johann Kiefersauer.</i> In: Mühle, Joachim / Herchenbach, Uschi und Becker, Hartmut (Hrsg.): <i>Stachelkopf 19</i>, S. 20–30.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Bela Sobottke: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/mecki-im-neuen-gewand-4306354.html"><i>Comic-Klassiker: Mecki im neuen Gewand.</i></a> In: <i><a href="Tagesspiegel.de" class="mw-redirect" title="Tagesspiegel.de">tagesspiegel.de</a>.</i> 28.&nbsp;Januar 2022,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 29.&nbsp;Januar 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMecki&amp;rft.title=Comic-Klassiker%3A+Mecki+im+neuen+Gewand&amp;rft.description=Comic-Klassiker%3A+Mecki+im+neuen+Gewand&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fkultur%2Fcomics%2Fmecki-im-neuen-gewand-4306354.html&amp;rft.creator=Bela+Sobottke&amp;rft.date=2022-01-28">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Fleischer und Förster 2009a, S. 17.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl.: Fleischer und Förster 2009a, S. 15ff.</span>
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<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.discogs.com/master/1872084">Eduard Ernst – Mecki - Und Der Spuk Im Gespensterhaus</a></i> bei <a href="Discogs" title="Discogs">Discogs</a></span>
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<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.discogs.com/master/1463082">Eduard Ernst – Mecki - Ein Verrücktes Wiedersehen</a></i> bei <a href="Discogs" title="Discogs">Discogs</a></span>
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<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text">Stand Dezember 2009</span>
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<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl.: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.comicguide.de/php/detail.php?id=8216&amp;file=r&amp;display=short">Daten</a> im <a href="Comic_Guide" class="mw-redirect" title="Comic Guide">Comic Guide</a></span>
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<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text">Es handelt sich um die Folge 29/1958.</span>
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<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210420040047/http://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/blog-comics-in-der-presse-mecki-und-die-zigeuner/1579954.html"><i>Mecki und die Zigeuner.</i></a> In: <i>www.tagesspiegel.de.</i> 14.&nbsp;August 2009, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fkultur%2Fcomics%2Fblog-comics-in-der-presse-mecki-und-die-zigeuner%2F1579954.html">Original</a></span><span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen am 6.&nbsp;Januar 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMecki&amp;rft.title=Mecki+und+die+Zigeuner&amp;rft.description=Mecki+und+die+Zigeuner&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20210420040047%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fkultur%2Fcomics%2Fblog-comics-in-der-presse-mecki-und-die-zigeuner%2F1579954.html&amp;rft.date=2009-08-14&amp;rft.source=http://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/blog-comics-in-der-presse-mecki-und-die-zigeuner/1579954.html">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-29">↑</a></span> <span class="reference-text">Fleischer und Förster 2009c, S. 27.</span>
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<li id="cite_note-DVD-30"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-DVD_30-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-DVD_30-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-DVD_30-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Dieser Film ist nicht auf der DVD „<i>Mecki und seine Abenteuer</i>“ enthalten.</span>
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<li id="cite_note-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-31">↑</a></span> <span class="reference-text">Bundesbahndirektion Mainz (Hg.): <i>Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz</i> vom 2. April 1954, Nr. 14. Bekanntmachung Nr. 165, S. 85.</span>
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<li id="cite_note-32"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-32">↑</a></span> <span class="reference-text">Bundesbahndirektion Mainz (Hg.): <i>Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz</i> vom 2. April 1954, Nr. 14. Nachrichten, S. 89.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/119291851">119291851</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/50032453/">50032453</a></span> | </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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